- AutorIn
- Marie-Carolin Götze
- Titel
- Pyrrolizidinalkaloide – Ein Abwehrmechanismus wird zur Herausforderung
- Zitierfähige Url:
- https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-1028955
- Schriftenreihe
- Abschlussarbeiten aus dem Postgradual-Studiengang Toxikologie und Umweltschutz
- Erstveröffentlichung
- 2020
- Abstract (DE)
- Pyrrolizidinalkaloide (PAs) sind ein Substanzgemisch, das aus einer Vielzahl an einzelnen Verbindungen besteht. Dabei stellen 1,2 ungesättigte PAs aufgrund ihres kanzerogenen, teratogenen, mutagenen und hepatotoxischen Potenzials für Mensch und Tier ein mögliches hohes Gesundheitsrisiko dar, mit entsprechend hohem Bedarf an Regulierung und Eintragsvermeidung in die Wertschöpfungskette. Der Tenor der aktuell laufenden regulatorischen Diskussionen ist jedoch derselbe: die Grundbelastung der Endprodukte für den Verbraucher muss gesenkt und so niedrig wie möglich gehalten werden. Ein Appell geht hierbei in Richtung Landwirtschaft, um bereits bei der Erzeugung einen Eintrag in pflanzliche Produkte zu verhindern bzw. zu verringern. Zudem muss eine gründliche Überwachung entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgen, um den Verbraucher vor kontaminierten Waren zu schützen, gezielt Kontaminationen ausfindig zu machen und auszuschließen.
- Freie Schlagwörter (DE)
- PAs, Jakobskreuzkraut, Wertschöpfungskette
- Klassifikation (DDC)
- 571.95
- Den akademischen Grad verleihende / prüfende Institution
- Universität Leipzig, Leipzig
- Version / Begutachtungsstatus
- angenommene Version / Postprint / Autorenversion
- URN Qucosa
- urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-1028955
- Veröffentlichungsdatum Qucosa
- 09.03.2026
- Dokumenttyp
- Sonstige Veröffentlichung
- Sprache des Dokumentes
- Deutsch
- Lizenz / Rechtehinweis