- Titel
- Archiv für Epigraphik
- Untertitel
- Wenn Waffen sprechen. Texte und Zeichen der Verunglimpfung und Unheilabwehr auf Waffen zwischen Antike und Moderne
- Beiträge zum Workshop im Rahmen des Jahresthemas 2024 des Berliner Antike-Kollegs „[Mit] Konflikte[n] umgehen“, Berlin, 27.–28. Februar 2024
- Zitierfähige Url:
- https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-1042876
- Erschienen in
- Archiv für Epigraphik
- Ausgabe
- 6,1 (2026)
- Freie Schlagwörter (DE)
- Epigraphik, Waffen
- Klassifikation (DDC)
- 900
- HerausgeberIn
- Ulrike Ehmig
- RedakteurIn
- Jens Borchert-Pickenhan
- Stephan Jödicke
- Henning Ohst
- Thomas Rastig
- Martin Riebel
- Version / Begutachtungsstatus
- publizierte Version / Verlagsversion
- URN Qucosa
- urn:nbn:de:bsz:15-qucosa2-1042876
- Veröffentlichungsdatum Qucosa
- 04.05.2026
- Dokumenttyp
- Zeitschriftenheft / Teil eines Periodikums
- Sprache des Dokumentes
- Deutsch
- Lizenz / Rechtehinweis
CC BY 4.0
- Wenn Waffen sprechen
- Auf dem Schlachtfeld lesen?
- Wenn die Wölfin den Stier frisst… und wieder ausspeit
- Schlangen und Schutzmächte
- Waffenreden auf Geschützen und ihre mediale Verbreitung im Umfeld Kaiser Maximilians I.
- Geschützgestaltung als politische Kommunikation
- Fatale Botschaften
- Feri Pomp(eium) und To Tojo with love
- Sprachliche Aggression auf Waffen als Ausdruck sozialer Zugehörigkeit – und strategischer Kommunikation?