Die Neuedition des Paulinus von Pella in der Bibliotheca Teubneriana1 gibt Anlaß,
eine noch nicht behobene Crux seines Eucharistikos, dieser „formell ziemlich sorglose(
n), aber stofflich höchst anziehende(n) Selbstschilderung in der Form eines
Dankgebetes“2 zu besprechen.